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360 Grad Feedback Fragen: Die besten Fragen für dein Team

Ein gutes 360° Feedback steht und fällt mit den richtigen Fragen. Zu allgemein formuliert, liefern sie kaum verwertbare Ergebnisse — zu eng gefasst, übersehen sie wichtige Kompetenzbereiche. Hier zeigen wir dir, welche 5 Bereiche jedes 360° Feedback abdecken sollte, mit Beispielfragen aus jedem Bereich.

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Die 5 Kompetenzbereiche für dein 360° Feedback

Statt wahllos Fragen zusammenzustellen, lohnt es sich, entlang klarer Kompetenzbereiche zu strukturieren. So bekommst du vergleichbare, auswertbare Ergebnisse über verschiedene Feedbackgeber:innen hinweg.

Wie viele Fragen sollte ein 360° Feedback haben?

In der Praxis haben sich 8-12 Fragen pro Kompetenzbereich bewährt — genug, um ein differenziertes Bild zu bekommen, ohne Feedbackgeber:innen zu überfordern. Für den Einstieg reicht auch eine kompaktere Auswahl von 2-3 Fragen pro Bereich, die du später erweitern kannst.

Ergänze quantitative Fragen (Skala 1-5) immer um ein optionales Kommentarfeld — die konkreten Beispiele liefern oft den größten Mehrwert für die Person, die das Feedback erhält.

Kostenlose Vorlage: 50 fertige Fragen

Du willst nicht bei null anfangen? Wir haben 50 Fragen für dein 360° Feedback — 10 pro Kompetenzbereich — als kostenlose Vorlage zusammengestellt. Als PDF zum Ausdrucken und als Excel-Bewertungsbogen zum direkten Ausfüllen.

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Vom Fragebogen zum digitalen 360° Feedback

Eine gute Fragenliste ist der erste Schritt. Sobald mehrere Personen mehrere Kolleg:innen bewerten sollen, wird die Auswertung von Papierbögen oder Excel-Tabellen schnell aufwändig. WeMate sammelt die Antworten deines Teams digital ein und wertet sie automatisch aus — mehr dazu auf unserer Seite zur 360° Feedback Software.